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Mit Ultraschall in den Kopf

Warum ich es hier hizufüge?
Jugendliche vermutlich Araber haben es als Anwendung die "Spass" bietet benutzt, so konnte ich Stimme hören obwohl keine Person neben mir stand und nebenbei waren auch keine Lautsprecher zu sehen. Es war in der Mitte der Strasse. Ich habe Jungs in der Entfernung von ca. 40 Meter gesehen wo sie gebogen von Lachen ihr Spass trieben.
Es passierte abends vor ca. 3 Jahren in Bad Godesberg.

Ich weiss darüber längst bescheid und hoffe, dass andere nicht Opfer von derartigen " Spässen" werden.

Auszug aus dem Spiegel Online Wissenschaft 09.05.2005

"Die Erfindung des amerikanischen Tüftlers Woody Norris beflügelt die Phantasie von Waffenbauern und Technophobikern. Dessen Hypersonic Sound System (HSS) war eigentlich für die Werbung gedacht. Mit Hilfe dieses Ultraschallverfahrens sollen Geräusche über eine Distanz von bis zu 140 Metern gezielt in den Kopf einer Person eindringen - laut Norris' Firma American Technology Corporation - ohne Qualitäts- und Lautstärkeverlust.

Digitalkameras an Getränkeautomaten können Jogger an ihren kurzen Hosen erkennen und Position und Bewegungsgeschwindigkeit an den Ultraschallsender melden. Der schickt ein täuschend echtes Animations-Geräusch in Richtung des Läufers: das Öffnen einer Cola-Flasche beispielsweise und das Zischen beim Einschenken. Der Kniff: Der Schall trifft exakt die Zielperson, 50 Zentimeter weiter ist nichts mehr wahrzunehmen. Zudem gelangt der Klang nicht ins Ohr, sondern entfaltet seine Wirkung laut Norris direkt im Schädel. Woher das Geräusch kommt, kann der Empfänger angeblich nicht orten.

Die Quelle soll für den Erfolg egal sein, CD- oder DVD-Player eignen sich genauso gut wie direkt ins Mikrofon eingespeiste Signale. Das in einem waffeleisengroßen Gerät steckende HSS moduliert den niederfrequenten Originalton auf die zwei Hochfrequenzwellen, die sich wie ein Strahl gezielt ausrichten lassen. Der darin eingebettete Originalton macht die Richtungsänderungen der Trägerwellen mit. Zum Empfänger gelangen so drei Schallwellen, wobei die hochfrequenten unhörbar bleiben.

Stimmen sollen Feind in den Wahnsinn treiben

Angeblich soll das US-Militär als erster Kunde auf die Erfindung Norris' angesprungen sein. Via HSS könnten Befehle direkt an die Männer im Feld geleitet werden, ohne dass der Feind mithört, so der Plan. Angedacht war zudem, durch Simulationen von Explosionen oder Hubschrauber- oder Panzergeräuschen den Gegner zu demoralisieren. Noch perfider klingt die Überlegung, bedrohliche Stimmen seltsame Anweisungen flüstern zu lassen, um feindliche Soldaten in den Wahnsinn zu treiben. In Betracht zogen die Militärs angeblich auch die Verwendung als nicht tödliche Waffe."

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