polnische Perlen
In der noblen Umgebung der godesberger Willen, wo die wohlhabenden und gebildeten Bonner ( meistens Zugereisten und die Willen sind an mehrere Familien vermietet:-)), dort befinden sich polnische Perlen.
Manche haben ihr Aufstieg geschafft und manche sind dabei:-))))
So wie in der Rheinallee 69.
Es ist nur ein Beispiel.
Da gerade unsere Terasse in Richtung des Hauses ausgeht, haben wir "das Glück " die Menschen aus der nächsten Nähe zu erleben.
So sind die polnischen Perlen da, um die Kinder zu hütten, zu kochen, zu putzen und die Männer um zu reparieren.
Junge polnische Perlen studieren und versuchen ihr Glück zu finden.
Allerings ihre Hauptbeschäftigung, weil sie die Sprache nicht kennen ist die Menschen in der Umgebung zu beobachten und ihr dasein damit zu erfreuen und das beobachtete zu kommentieren:-)))))).
Da in dem Haus 65 oder 67 genauso wie in der Umgebung andere polnische Perlen ihr Zuflucht gefunden haben, bilden sie eine Reihe von Perlenketten, die für wenig Lohn und Kost und Logie zur Verfügung stehen.
Dabei gibt es auch ein paar die es"geschafft" haben und inzwischen als Ehefrauen oder fast Ehefrauen ihr dasein verbringen.
Klar, gibt es hier auch polnische "Geschäftsfrauen" und ihre "Geschäfte"
Einige dürfte ich bei Schenkungskreis ( eingeladen, ohne Vorwissen über die vorgehensweise ) kennenlernen.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen.:-)))))))))).
Ja, die Polen in Deutschland ( auch woanders) machen alles, fahren für DHL, sammeln Sperrmüll, machen Umzüge, putzen, handwerkern, studieren und arbeiten schwarz .
Im Endeffekt, derartige Menschen haben alles menschliche verloren,
das einzige was Wert ist, ist Geld.
Nach dem Motto: zuerst kommt das Essen, dann das Moral.
So ist alles in ihren Augen, das nicht zum Essen oder Vorzeigen gibt, wertlos, wie Achtung, Respekt, Werte oder ........
Gott bewahre von derartigen Perlen und ihren Nachkommen.
Übrigens sie passen gut zu ihren Arbeitgeber, die gar kein Problem haben, das leben der Anderen zu geniessen und selber denken, dass man nichts über sie weiss:-)))).
Manche haben ihr Aufstieg geschafft und manche sind dabei:-))))
So wie in der Rheinallee 69.
Es ist nur ein Beispiel.
Da gerade unsere Terasse in Richtung des Hauses ausgeht, haben wir "das Glück " die Menschen aus der nächsten Nähe zu erleben.
So sind die polnischen Perlen da, um die Kinder zu hütten, zu kochen, zu putzen und die Männer um zu reparieren.
Junge polnische Perlen studieren und versuchen ihr Glück zu finden.
Allerings ihre Hauptbeschäftigung, weil sie die Sprache nicht kennen ist die Menschen in der Umgebung zu beobachten und ihr dasein damit zu erfreuen und das beobachtete zu kommentieren:-)))))).
Da in dem Haus 65 oder 67 genauso wie in der Umgebung andere polnische Perlen ihr Zuflucht gefunden haben, bilden sie eine Reihe von Perlenketten, die für wenig Lohn und Kost und Logie zur Verfügung stehen.
Dabei gibt es auch ein paar die es"geschafft" haben und inzwischen als Ehefrauen oder fast Ehefrauen ihr dasein verbringen.
Klar, gibt es hier auch polnische "Geschäftsfrauen" und ihre "Geschäfte"
Einige dürfte ich bei Schenkungskreis ( eingeladen, ohne Vorwissen über die vorgehensweise ) kennenlernen.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen.:-)))))))))).
Ja, die Polen in Deutschland ( auch woanders) machen alles, fahren für DHL, sammeln Sperrmüll, machen Umzüge, putzen, handwerkern, studieren und arbeiten schwarz .
Im Endeffekt, derartige Menschen haben alles menschliche verloren,
das einzige was Wert ist, ist Geld.
Nach dem Motto: zuerst kommt das Essen, dann das Moral.
So ist alles in ihren Augen, das nicht zum Essen oder Vorzeigen gibt, wertlos, wie Achtung, Respekt, Werte oder ........
Gott bewahre von derartigen Perlen und ihren Nachkommen.
Übrigens sie passen gut zu ihren Arbeitgeber, die gar kein Problem haben, das leben der Anderen zu geniessen und selber denken, dass man nichts über sie weiss:-)))).
AnnaH - 11. Dez, 12:09